Seminar

Portfolios für die Selbstvermarktung – Teil 1: Portfolios konzipieren

Termin: 16. 11. 2017 – 17. 11. 2017 | 09:30 –16:30 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin

Nicht nur Bildende Künstler*innen stehen immer wieder vor der Frage: Wie präsentiere ich meine Leistungen, meine Produkte, meine Arbeiten? Was ist die richtige Ansprache für verschiedene Kunden, Bewerbungen und Ausschreibungen?

In unserer dreiteiligen Reihe geben wir euch das Handwerkszeug für eure zeitgemäße Selbstpräsentation – digital und print.

Inhalt des 2tägigen Seminars „Portfolios konzipieren“:

  • Sichten und Auswahl des eigenen mitgebrachten Materials
  • Was will ich präsentieren?
  • Wie viel will ich präsentieren?
  • Feedback durch die Gruppe und den Dozenten
  • Zielgruppenanalyse und Verortung der eigenen Position auf dem Markt
  • Arbeit mit einer Checkliste
  • The Medium is the message. Auswahl geeigneter Werbemittel für das eigene Portfolio vor dem Hintergrund der voran gegangenen Zielgruppenanalyse: digital oder print, Buch oder Mappe, Website oder Instagram?
  • Einschätzung von Aufwand, Kosten, Erfolgen
  • Texten von Künstler- und mission statements, Pressetexten und (Werbe-) Claims: die Konstruktion von PR-Texten
  • Schreibübungen – von außen nach innen

Das Lernziel dieses Seminars: Ihr wisst, wo und wie Ihr euch präsentieren wollt und sollt.

2 Tage, 16 Teilnahmestunden

Wichtige Hinweise:
Dies ist kein Mappenkurs – Interessierte dafür wenden sich bitte an das bildungswerk des bbk Berlin!

Die Reihe wird fortgesetzt mit unseren eintägigen Werkstätten am 23. November 2017 – Teil 2: Portfolios gestalten und drucken (lassen) sowie am 7. Dezember 2017 – Teil 3: Portfolios vermarkten.

Dozent*in:

Christoph Balzar
Kommunikationsdesigner / Dozent

Christoph Balzar ist PhD Cand. in Art History am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, M.A. Kunst im Kontext, Dipl. Kommunikationsdesigner sowie ADOBE Certified Instructor. Er arbeitet als Künstler, Kurator, Mediator und Dozent. Das Ziel seiner künstlerisch-wissenschaftlichen Praxis ist die Schaffung von Dialogen in Form gemeinsamer Ausstellungen, Forschungskooperativen oder transdisziplinärer Projekte.

Anmeldung:

ESF-Teilnehmer*innenerfassung
Unsere Angebote werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Daher sind die folgenden Angaben Voraussetzung für eine Teilnahme. Solltet Ihr dieses Formular bereits bei einer früheren Buchung ausgefüllt haben, entfällt dieser Schritt.  
Höchster Schulabschluss:*
Höchster Berufs- oder Studienabschluss:*
Erwerbsstatus unmittelbar vor Eintritt in das ESF-geförderte Projekt:*
1) z.B. Hausfrau/mann, Elternzeit, Pflege von Angehörigen, Krankheit etc.
wenn arbeitslos* Dauer der Arbeitslosigkeit:
wenn arbeitslos* Arbeitslosengeldbezug:
Freiwillige Angaben:  Der/die Teilnehmende ...

Veranstaltungsort:
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Teilnahmebedingungen:

Die Veranstaltungen des Programms ARTWert im Creative Service Center werden aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) und des Landes Berlin unterstützt und von der Stiftung Pfefferwerk kofinanziert. Ein Teil unserer Beratungsleistungen und Netzwerkarbeit wird im Rahmen des Programms zur Stärkung der Fraueninfrastruktur Berlins aus Mitteln der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen finanziert.

Voraussetzungen für die Teilnahme an ARTWert-Seminaren, -Werkstätten & -Beratungen:

  • eine professionelle Tätigkeit als Künstler*in
  • ein Wohnsitz in Berlin
  • die fristgerechte Bezahlung der Teilnahmegebühr für ein Kontingent aus 40 Stunden für Seminare, Werkstätten und Beratung:
    € 20.- für Angehörige der Freien Szene (Bildende- u. Darstellende Kunst, Musik, Literatur)
    € 70.- für Kreative aus den Teilbranchen Design, Film, Presse, Rundfunk
  • die Einwilligungserklärung zur Erhebung personenbezogener Angaben (Das pdf-Formular bitte ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben auf dem Postweg zurückschicken oder abgeben.)
  • die Teilnahme an einer Kompetenzfeststellung im Rahmen der Seminare und Werkstätten
  • die Beteiligung an der Verbleibserfassung nach Abschluss der Teilnahme
  • die Erlaubnis zur Verwendung von Bildmaterial im Rahmen der Projektdokumentation und Öffentlichkeitsarbeit


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