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Campus Modul 4: Wie weiter nach der Krise?

Termin: 08. 04. 2020 | 10:00 –16:00 Uhr
Stellen wir uns eine Welt nach Corona vor.
Wir sitzen wieder in unserem Lieblingsrestaurant, können uns wieder mit all unseren Freunden gleichzeitig treffen und entspannt zur Arbeit fahren. Werden wir einfach wieder zur “Normalität” zurückkehren? Was wird sich verändert haben?
Gemeinsam wollen wir ein oder mehrere positive Szenarien für unser Leben nach der Krise entwickeln, um uns dann zu fragen: Was würde unser zukünftiges Selbst unserem jetzigen in der Situation, mit den Herausforderungen, vor denen wir gerade stehen, raten?
So wollen wir uns ganz konkreten Schritten nähern, wie wir die aktuelle Situation aktiv nutzen und kreativ und produktiv gestalten können. Die aktuelle Situation denken als Chance, Dinge (anders) zu machen, die wir wirklich (anders) machen wollen.

 

Hinweise:

  • Dieses Modul wird online via Slack angeboten. Technische Mindestvoraussetzung ist eine einigermaßen gute Internet-Verbindung mit Ton (Headset oder integriertes Mikro und Lautsprecher)
  • Bei Interesse bieten wir mit Modul 5 einen Fortsetzungstag am Donnerstag, 9. April an, mit der erneuten Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch, zur Vorstellung der erarbeiteten Szenarien und Ideen sowie zum aktuellen Support für Kreative, Kunst- und Kulturschaffende in Corona-Zeiten.

Dozent*in:

Philipp Schwenzer
Coach / Berater / Dozent

Philipp Schwenzer ist zertifizierter Systemischer Coach und Berater für Kunst- und Kulturschaffende, kreative Individualisten, Musiker*innen und Start-Ups. In Seminaren, Werkstätten, Einzel- und Gruppen-Coachings arbeitet er an der Kommunikation und Selbstvermarktung. Er begleitet kreative Geschäftsmodelle von der Idee bis zur Umsetzung. Er hält einen Master-Abschluss der UdK Berlin in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.

Anmeldung:

Buchungen sind für diese Veranstaltung geschlossen.

Veranstaltungsort:
Karte nicht verfügbar
Derzeit finden alle Angebote online bzw. telefonisch statt!
Teilnahmebedingungen:

Die Veranstaltungen des Programms ARTWert V - Professionalisierung in der Kulturwirtschaft  werden aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) und des Landes Berlin unterstützt im Rahmen des Förderinstruments "Qualifizierung in der Kulturwirtschaft (KuWiQ)" sowie von der Stiftung Pfefferwerk kofinanziert.
Ein Teil unserer Beratungsleistungen und Netzwerkarbeit für Frauen wird im Rahmen des Projekts "Beratungen / Netzwerke für Frauen aus der Kreativ- und Kulturwirtschaft" aus Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung kofinanziert.

Voraussetzungen für die Teilnahme an ARTWert-Seminaren, -Werkstätten & Beratungen:

  • eine professionelle Tätigkeit als Künstler*in
  • ein Wohnsitz in Berlin
  • die fristgerechte Bezahlung der Teilnahmegebühr:
    -  in Höhe von € 40.- für Angehörige der Freien Szene (Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik, Buch / Literatur);
    -  in Höhe von € 80.- für Kreative aus den Teilbranchen Design, Film, Presse, Rundfunk;
    jeweils für ein Kontingent aus max. 40 Stunden in diesem Projekt (bis 28.02.2022.)
    Wir senden euch nach der Anmeldung eine Rechnung per Mail.
    Eine Erstberatung ist kostenfrei, weitere Beratungsstunden werden auf das Kontigent angerechnet.
  • die ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeliste (ErstTeilnahme) an einer ESF-geförderten Maßnahme in Berlin - wir senden sie euch vor der ersten Veranstaltung zu.
  • die Einwilligungserklärung zur Erhebung personenbezogener Angaben - wir senden sie euch vor der ersten Veranstaltung zu.
  • das vollständig ausgefüllte Formular zur Teilnehmer*innenerfassung an einer ESF-geförderten Maßnahme. (Dies ist in den Anmeldevorgang integriert, füllt es bitte einmalig aus.)
  • die Teilnahme an einer Kompetenzfeststellung im Rahmen der (Online-)Seminare, Werkstätten und (Telefon-)Beratungen
  • die Beteiligung an zwei Verbleibserfassungen nach Abschluss der Teilnahme
  • die Erlaubnis zur Verwendung von Bildmaterial - wir senden sie euch vor der ersten Veranstaltung zu, sofern noch nicht erteilt.
  • die Mitarbeit an der beihilferechtlichen Prüfung, ob Ihr eure Leistungen ausschließlich auf regionalen bzw. nationalen Märkten anbietet oder ob Ihr eure Leistungen grenzüberschreitend anbietet (oder beabsichtigt, dies zu tun.)
    Im zweiten Fall brauchen wir von euch die Erklärung, ob und ggf. welche EU-Förderungen oder -Subventionen Ihr in den vergangenen Jahren beantragt oder erhalten habt ("De-minimis Erklärung".) Auch diese Erklärung senden wir euch ggf. zu.

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