Teilnahme vor Ort oder online möglich

Verhandeln & Verkaufen – Wege zum lieben Geld

Termin: 29. 07. 2020 | 09:00 –16:00 Uhr
Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin

Es geht um Geld – für viele Menschen ein nicht ganz einfaches Thema. In diesem Seminar beschäftigen wir uns zentral damit, wie man (selbst-)bewusst gute Preise gestalten und diese erfolgreich realisieren kann.

Dazu wollen wir einige Fragen genauer beleuchten, die helfen können, gängige Hindernisse in Bezug aufs Geldverdienen auszuräumen:

Was ist eigentlich Geld? Was sind wichtige Funktionen und Eigenschaften, wie ist unsere eigene Haltung dazu und ist diese eher hilfreich oder hinderlich für unsere Ziele und Wünsche?

Wie komme ich zu sinnvollen Preisen? Woran können wir uns dabei sinnvoll orientieren? Und worum geht es beim Verhandeln eigentlich noch außer um Geld?

Was sind erfolgreiche  Verhandlungsstrategien? Kann ich meine Preise, Wünsche und Vorstellungen durchsetzen und meinem Gegenüber gleichzeitig ein gutes Gefühl vermitteln? Wann ist diplomatisches Handeln gefragt, wann entschlossenes und forderndes Auftreten oder sogar ein klares “Nein”? Und wie findet man wirklich gute Kompromisse?

Kann Verhandeln vielleicht sogar Spaß machen, wenn es mir gelingt, eine gute Haltung dazu zu entwickeln, es vielleicht sportlich, spielerisch oder sogar als Dienst im Sinne des Gegenübers oder der Allgemeinheit zu sehen?

Wir wollen uns also einen Tag Zeit nehmen, um unsere eigene Einstellung zum Geld zu reflektieren, eine positivere Haltung zum Denken und Sprechen darüber zu entwickeln und dem Geld einen passenden Platz in unserem Leben einzurichten. Wir werden dabei verschiedene strategisch-psychologische Ansätze beleuchten, mit denen man sich gut auf Verhandlungssituationen vorbereiten, seine Ziele konsequenter und erfolgreicher verfolgen und durchsetzen und dabei Kunden als Verbündete gewinnen aber Klienten aus der Hölle schon beim Verhandlungsgespräch ausfiltern kann. Deal?

Umfang
1 Tag

Hinweise

  • Es ist geplant, dass wir dieses Seminar als Kombi-Angebot durchführen – einerseits als Präsenzseminar im Creative Service Center (gemäß unseres Hygienekonzeptes ist die Teilnehmer*Innenanzahl hier begrenzt und der vorgeschriebene Mindestabstand gewährleistet). Andererseits wird es zusätzliche Plätze für eine Online-Teilnahme geben (deshalb bitte beim Anmelden eine Präferenz für „online“ oder „vor Ort“ im Kommentarfeld angeben). Sollte sich die Situation hinsichtlich des Infektionsschutzes ändern, behalten wir uns eine komplette Verlegung in den virtuellen Raum vor. Wir informieren dazu rechtzeitig. Bei Fragen dazu könnt ihr uns gerne per Mail oder telefonisch kontaktieren.
  • Für eine Online-Teilnahme ist eine stabile Internetverbindung notwendig sowie idealerweise eine Kamera und Headset für Bild und besseren Ton.

Dozent*in:

Philipp Schwenzer
Coach / Berater / Dozent

Philipp Schwenzer ist zertifizierter Systemischer Coach und Berater für Kunst- und Kulturschaffende, kreative Individualisten, Musiker*innen und Start-Ups. In Seminaren, Werkstätten, Einzel- und Gruppen-Coachings arbeitet er an der Kommunikation und Selbstvermarktung. Er begleitet kreative Geschäftsmodelle von der Idee bis zur Umsetzung. Er hält einen Master-Abschluss der UdK Berlin in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.

Anmeldung:

ESF-Teilnehmer*innenerfassung
Unsere Angebote werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds unterstützt. Daher sind die folgenden Angaben Voraussetzung für eine Teilnahme. Solltet Ihr dieses Formular bereits bei einer früheren Buchung ausgefüllt haben, entfällt dieser Schritt.  
Höchster Schulabschluss:*
Höchster Berufs- oder Studienabschluss:*
Erwerbsstatus unmittelbar vor Eintritt in das ESF-geförderte Projekt:*
1) z.B. Hausfrau/mann, Elternzeit, Pflege von Angehörigen, Krankheit etc.
wenn arbeitslos* Dauer der Arbeitslosigkeit:
wenn arbeitslos* Arbeitslosengeldbezug:
Freiwillige Angaben:  Der/die Teilnehmende ...

Veranstaltungsort:
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Teilnahmebedingungen:

Die Veranstaltungen des Programms ARTWert V - Professionalisierung in der Kulturwirtschaft  werden aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) und des Landes Berlin unterstützt im Rahmen des Förderinstruments "Qualifizierung in der Kulturwirtschaft (KuWiQ)" sowie von der Stiftung Pfefferwerk kofinanziert.
Unsere Beratungsleistungen und Netzwerkarbeit speziell für Frauen wird im Rahmen des Projekts "Beratungen / Netzwerke für Frauen aus der Kreativ- und Kulturwirtschaft" aus Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung kofinanziert.

Voraussetzungen für die Teilnahme an ARTWert-Seminaren, -Werkstätten & Beratungen:

  • eine professionelle Tätigkeit als Künstler*in
  • ein Wohnsitz in Berlin
  • die fristgerechte Bezahlung der Teilnahmegebühr:
    -  in Höhe von € 40.- für Angehörige der Freien Szene (Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik, Buch / Literatur);
    -  in Höhe von € 80.- für Kreative aus den Teilbranchen Design, Film, Presse, Rundfunk;
    jeweils für ein Kontingent aus max. 40 Stunden in diesem Projekt (bis 28.02.2022.)
    Wir senden euch nach der Anmeldung eine Rechnung per Mail.
    Eine Erstberatung ist kostenfrei, weitere Beratungsstunden werden auf das Kontigent angerechnet.
  • die ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeliste (ErstTeilnahme) an einer ESF-geförderten Maßnahme in Berlin - wir senden sie euch vor der ersten Veranstaltung zu.
  • die Einwilligungserklärung zur Erhebung personenbezogener Angaben - wir senden sie euch vor der ersten Veranstaltung zu.
  • das vollständig ausgefüllte Formular zur Teilnehmer*innenerfassung an einer ESF-geförderten Maßnahme. (Dies ist in den Anmeldevorgang integriert, füllt es bitte einmalig aus.)
  • die Teilnahme an einer Kompetenzfeststellung im Rahmen der (Online-)Seminare, Werkstätten und (Telefon-)Beratungen
  • die Beteiligung an zwei Verbleibserfassungen nach Abschluss der Teilnahme
  • die Erlaubnis zur Verwendung von Bildmaterial - wir senden sie euch vor der ersten Veranstaltung zu, sofern noch nicht erteilt.
  • die Mitarbeit an der beihilferechtlichen Prüfung, ob Ihr eure Leistungen ausschließlich auf regionalen bzw. nationalen Märkten anbietet oder ob Ihr eure Leistungen grenzüberschreitend anbietet (oder beabsichtigt, dies zu tun.)
    Im zweiten Fall brauchen wir von euch die Erklärung, ob und ggf. welche EU-Förderungen oder -Subventionen Ihr in den vergangenen Jahren beantragt oder erhalten habt ("De-minimis Erklärung".) Auch diese Erklärung senden wir euch ggf. zu.

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