Seminar Kulturelle Bildung Experiment & Fehlerkultur: Klang neu denken
Typ
Seminar Kulturelle Bildung
Beschreibung
Wie kann Musikmachen als offener, experimenteller Prozess gestaltet werden? Wie lassen sich technische Hürden abbauen und kreative Räume für alle öffnen? Dieses Seminar richtet sich an Künstler*innen und Vermittler*innen in der Kulturellen Bildung, die neue Wege im Umgang mit Klang, Technologie und kreativen Prozessen erkunden möchten.
Im Mittelpunkt steht ein spielerischer und ermutigender Zugang zur elektronischen Musik: Fehler werden nicht vermieden, sondern bewusst als kreatives Potenzial genutzt. Gemeinsam erforschen wir, wie aus vermeintlichen Störungen – sogenannten „Glitches“ – spannende Klangwelten entstehen können.
Inhalte im Überblick:
- Experimentieren und „Fehlerkultur“ beim Musikmachen als künstlerische Methode
- Kreatives Arbeiten mit Glitches und elektronischem Sound
- Konzeption und Durchführung inklusiver Workshops zu elektronischer Musik, mit besonderem Fokus auf FLINTA*/MINTA*-Gruppen
- Spielerisches Stärken von Selbstvertrauen im Umgang mit Technik und Klang
Das Seminar bietet praktische Übungen, künstlerische Impulse und Raum für Austausch. Ziel ist es, neue Perspektiven für die eigene Praxis zu entwickeln und Methoden kennenzulernen, die Teilhabe, Empowerment und kreative Freiheit fördern.
Veranstaltungszeitraum:
11.06.2026, 9:30 – 16:30 Uhr
Zielgruppe:
selbstständige Künstler*innen und Kreativschaffende mit Wohnsitz in Berlin.
Umfang:
8 Teilnahmestunden
Kosten:
35 € 1 Seminartag oder
85 € Vorteilspaket / 5 ARRPAED-Seminartage einlösbar bis 31.12.2026
Wenn du das Vorteilspaket buchen möchtest oder bereits gebucht hast, vermerke dies bitte entsprechend bei der Buchung.
Hinweis:
Dieses Seminar kann als Vertiefungsmodul für das musicpaed Zertifikat und ARTPAED media angerechnet werden.
Termine
Förderungen und Kooperationen
Die Veranstaltungen des Programmes ARTPAED 4 - Erfolgreich in der Kulturellen Bildung werden aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds ESF+) und des Landes Berlin im Rahmen des Förderinstruments "Qualifizierung in der Kulturwirtschaft (KuWiQ)" kofinanziert sowie von der Stiftung Pfefferwerk unterstützt.